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Trainingslager Rabenberg 2016

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In den Winterferien zog es auch die Kanukids zu Schnee und Eis in die Berge. Jedoch war dieser Winter sehr schneearm und aus dem Wintertrainingslager mit Langlauf wurde ein alternatives Training mit Schwimmen, Wandern, Biken und Vielem mehr...

Bericht von Ansgar(11), Ben(13), Felix(12), Lucas(12):

 

16:00 Uhr war Treff im Bootshaus, dann fuhren wir auf den Rabenberg. Dort haben wir Abendbrot gegessen und einen Film gesehen.

Wir standen jeden Tag 7:30 Uhr auf, 8:00 Uhr ging es zum Frühstück. Das tägliche Programm bot lustige Einheiten, aber auch mega Anstrengende. Montag ging es mit den Teamspielen los. Die waren voll lustig, allerdings war auch der Kopf gefragt. Nach einer Krafteinheit gab es Mittagessen, was super lecker war! Schließlich ging es zu einer anstrengenden Einheit im Ergometerraum. Später spielten wir noch ein bisschen Hockey. Nach dem Abendessen schwammen wir noch eine Runde, was für Einige eine Eingewöhnungszeit brauchte und auch für Manche sehr anstrengend war. Am Dienstagmorgen sind wir 10 Kilometer mit Stöcken gerannt. Dann gab es eine Pause und später ging es weiter. Nachmittags sind wir noch Inliner gefahren, was fast alle gut konnten.

Fortsetzungsbericht von Fine(13):

Am Mittwoch wollten wir am Nachmittag zu einem Bergwerk wandern. Wir begaben uns auf eine 5 Kilometer Wanderung. Wir liefen 1,5 Stunden durch einen Wald und eine halbe Stadt. Irgendwann kamen wir nach vielen Umwegen am Bergwerk an. Ein älterer Mann, der früher selber in dem Bergwerk gearbeitet hat, begleitete uns durch die kilometerlangen Stollen. Aus Sicherheitsgründen mussten wir alle einen gelben Regenmantel anziehen und einen Helm aufsetzen. Trotz alldem stoßen sich sehr viele Jungs den Kopf. Nachdem wir aus den Stollen raus sind, liefen wir eine "Abkürzung" durch den Wald. Unsere Trainer hatten Mitleid mit uns und wir machten eine Pause und aßen etwas Süßes. Danach liefen wir einen "kürzeren" Weg zurück auf den Rabenberg. Alle kamen nach 1 Stunde an außer 3 Personen. Diese verliefen sich, weil sie das Schild "Zum Sportpark Rabenberg" verpassten, da in dem Moment ein weißer Van vorbeifuhr.

Aus der Sicht der Trainer (Jan und Marco):

Bewege dich und deinen Körper - das war das Motto zu Lande und zu Wasser im diesjährigen Wintertrainingslager. Da Skilanglauf leider wegen Schneemangel nicht möglich war, mussten wir alles ausprobieren, was der Sportpark Rabenberg sonst zu bieten hat. Und es stellte sich heraus, dass man auch ohne Eisen oder Gewichte ganz schön ins Schwitzen kommen kann.
Leider konnten sich die Trainer nicht immer nur aufs Stoppuhrdrücken beschränken und mussten dann und wann auch selbst mitmachen. Dabei stellte sich dann heraus, dass die Sportler doch schon ganz schön fit und schnell geworden sind.
Es gab jeden Tag neue Herausforderungen mit sehr vielen neuen Trainingsformen wie Nordic Running oder Run+Bike in denen sich die Sportler beweisen und überwinden mussten. Alle gingen mit sehr viel Elan und Einsatzbereitschaft in die Trainingseinheiten, so dass viel qualitativ hochwertiges Training absolviert werden konnte. Es war sehr beeindruckend, wie sich die Sportler miteinander und füreinander angestrengt haben und sich verbessern konnten. Der Teamgeist kam nie zu kurz.

Den Trainern hat es definitiv sehr viel Spaß gemacht!

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